thishumanworld ’14

Wenn man einen Blog betreibt – mal regelmäßig, mal weniger – entwickeln sich Routinen. Zum Beispiel Wiederholungen von Ankündigungen im alljährlichen Rythmus. So zum Beispiel auch bei This Human World Festival.  Wie jedes Jahr im Dezember – in einem meiner Lieblingskinos: das Topkino. Es ist Festivalwetter und es gibt auch diese Jahr wieder Unmengen an Filmen zu sehen. Nun aber zur diesjährigen Ausgabe.

Schwerpunkte der diesjährigen Ausgabe sind A World of Prisons?, Syrien im Film – die Kamera als Lebenszeichen, this human WORKS, Every Time We Fuck We Win!, Projecting Belgrade -Projecting Vienna, Cinema and Human Rights, Im Spiel und Im Ernst, Heimatfilm vs. World Cinema.  Der Trailer zeigt eine schwarze Frau telefonierend, mit mäßigem Erfolg. Die Linie fällt, die Kommunikation ist unterbrochen und keiner konnte vom anderen etwas erfahren. Wer das Festival kennt, weiß dass es gerne Filme zeigt, die versuchen Besucher in die Gefühlswelt der Betroffenen eintauchen zu lassen. Das einsame Warten in 9999,  die Stille nach Bombeneinschlägen in Syrien, der verzweifelte Kampf um einen Schlafplatz in der Schweiz. Heiße Tipps zum Thema Migration dürften  EU013 von Alessio Genovese und Border von Alessio Cremonini sein. Beide italienischen Beiträge haben international bereits für viel aufsehen gesorgt. Außerdem zeigt Fatih Akin seinen neuen Spielfilm The Cut – eine Geschichte über den armenischen Völkermord. Premiere!

Das volle Programm zum Festival gibt’s hier, das Programmheft hier.

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